ROWAG
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 Rheinfallbahn gegründet 1853

1853 wurde auf Initiative von Friedrich Peyer im Hof und Heinrich Moser die Rheinfallbahn-Gesellschaft gegründet. Unter der Führung von Oberbauleiter Carl Ruland aus München begann der Bahnbau 1855. Dabei war der Bau des Streckenabschnittes Andelfingen–Schaffhausen weitaus schwieriger als der Bau des Abschnittes Andelfingen–Winterthur, denn es mussten dafür zwei Brücken und ein Tunnel (der Rötitunnel wurde erst 1963/64 beim Bau der Kläranlage gebaut) errichtet werden, wofür teilweise enorme Erdbewegungen nötig waren. Die Rheinfallbrücke trägt seit Ende der 1950er Jahre beidseitig einen Fussgängersteg, der Neuhausen am Rheinfall mit Laufen verbindet und von den Besuchern des Wasserfalls benutzt wird. Noch vor der Betriebseröffnung wurde die Gesellschaft am 4. November 1856 von der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) übernommen, welche am 16. April 1857 den Betrieb eröffnete. Schaffhausen war somit über das Zürcher Weinland mit Winterthur verbunden. Von da aus bestanden Bahnverbindungen über den Zürcher Hauptbahnhof bis nach Brugg und in die andere Richtung bis nach Romanshorn und St. Gallen.

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1810 Eisenhütte  

(Johann Georg Neher / ab 1880 AIAG /Alusuisse / Alcan)

Städte der ersten europäischen Aluminium Produktion

1954 Abbruch der Fabrikanlagen

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SIG Wagonfabrik

SIG produzierte ab 1853 Eisenbahnwagen, erhielt selber aber erst 1897 einen eigenen Bahnanschluss. 1920 wurde das Verbindungsstück zum Neuhauser Bahnhof elektrifiziert und von einer Ee 2/2 befahren – bis zur Stilllegung der Werkbahn auf Ende 1982. 

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SIG Verpackungsmaschinen

1906 begann die Fertigung von Verpackungsanlagen. 2004 übernahm Bosch Packaging Technology die Unternehmensbereiche Pharma, Süsswaren sowie Nahrung. Die deutsche Tochtergesellschaft ist die SIG Combibloc GmbH in Linnich.

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